Ein Blog also. Wieder mal.

Nun ist es also wieder so weit, dass ich die Welt mit meinen Erlebnissen und Geschichten beglücken möchte. Zwei Mal ist dieses Vorhaben bereits gescheitert. Warum sollte es dieses Mal klappen?

Weil ich ein Konzept habe. Mindestens einen Ansatz davon. Ich möchte über meine Erfahrungen als Feuerspieler schreiben. Wie die Vorbereitungen für eine Show aussehen. Was vor Ort alles schief gehen kann. Wie gut es sich anfühlt, wenn dann doch alles klappt. Wie der eigene Eindruck sich von der Rückmeldung des Kunden unterscheiden kann. Wie wir üben, trainieren, proben. Szene-Treffen auf Conventions und Festivals. Kurz: Einblick geben in meine kleine Feuerwelt.

Und: Berichten, über mich und Sachen, die mir wichtig sind. Reisen zum Beispiel. Viele dürften bereits wissen, dass ich noch dieses Jahr meine Dissertation einreichen werde (jetzt kreuzen mal bitte alle die Finger, sehr gut, danke) und plane, mich auf eine längere Reise in die südlichen Gefilde zu begeben. Dann wird aus dem Feuerspieler-Blog wohl eher ein Feuerspieler-Reiseblog mit persönlichen Inhalten.

Und sonst? Ich sehe diesen Blog als persönlichen, aber nicht-privaten Blog. Heisst, dass ich mir durchaus die Freiheit nehme, über anderes zu schreiben, wenn mir danach ist. Wissenschaft, Politik, Technik, Meinungen, beispielsweise. Aber auch, dass ich nicht vorhabe, mein Privatleben auszubreiten. Das ist Freunden und Familie vorbehalten.

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