Spring Recap: Fazit und Ausblick

Und nun, was bleibt?

Viele gute Erinnerungen an eine meistens schöne, manchmal leidvolle, schwierige Zeit. Das Niederschreiben der Erlebnisse und manchem Gedanken hat in mir Blockaden gelöst, die mich zuvor unglücklich machten. Ich bin dabei in einen beinahe unaufhaltsamen Schreibfluss gekommen und ich merke, dass es mir viel Spass bereitet, diese Geschichten zu erzählen. Ich hoffe, ich kann diesen Elan ausnutzen, auch wenn die Schreib-Frequenz nun naturgemäss abnehmen wird – Ich muss ja erst mal wieder etwas erleben.

Aber dafür sollten sich auch in den kommenden Monaten genügend Themen ergeben: Mit Foyk feiern wir bald 20 Jahre Jugglux in Winterthur, Anfang September folgt endlich der Glockenspieler, und daneben werden die Proben mit dem Magnetic Madness Ensemble wieder aufgenommen. Ausserdem ackere ich mich gerade durch Bewerbung bei den Performers Without Borders, um dann hoffentlich Anfang Januar zu diesem Projekt abreisen zu können.

In meinem beruflichen Leben hat der Schlussspurt zur Verteidigung begonnen, vielleicht ergibt sich auch dort der eine oder andere Beitrag. Schliesslich wird man nicht jeden Tag Doktor.

Langweilig wird mir also nicht.


And I Do.

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